Aus der Website des Museums:Ein Bilddom der Superlative - 14 Meter hoch und 123 m im Umfang. Über 3.000 Figuren und 75 Schlüsselszenen, die es zu entdecken gibt. Man kann dieses Panorama hier als Bildsaaltour verfolgen ! Dazu vielleicht noch im Podcast 30 Minuten Kunst einige guten Erklärungen .
Tübke 1991
Der Künstler Werner Tübke war ein Phänomen. In einer Ausstellung 2017 in Zwolle wurde darauf hingewiesen: „Werner Tübke (1929–2004) – Meister der Malerei zwischen Ost und West“ ist die erste große Übersichtsausstellung zu Werner Tübke (1929–2004), dem Fahnenträger der „Leipziger Schule“, außerhalb Deutschlands. Das DDR-Regime beäugte Tübke anfangs sehr kritisch, gestand ihm aber ab den 1970er-Jahren einen größeren Freiraum zu. Seine ersten Staatsaufträge erhielt Tübke bereits in den 1950er-Jahren. Im Jahr 1976 erhielt er den bedeutendsten Auftrag in der Geschichte der DDR-Kunst überhaupt, nämlich in Bad Frankenhausen ein Panorama zur Frühbürgerlichen Revolution in Deutschland zu malen. Es sollte eines der größten Gemälde der Welt entstehen. Dennoch war er kein Propaganda-Künstler.Er übertrug aktuelle Themen in zeitlose, im Stil der Renaissance oder des Manierismus gemalte Allegorien, die seine Kunst von der Politik abhoben. Seinen künstlerischen Wert vermochte Tübkes virtuoses, häufig theatralisches und stets eigenwilliges Werk daher auch nach dem Fall der Berliner Mauer im Jahre 1989 weiter zu behaupten. In Zwolle präsentiert das Museum de Fundatie an die hundert seiner Gemälde, darunter sämtliche Höhepunkte seines Œuvres inklusive der fünfzehn Meter langen Vorstudie seines Panoramas zum Deutschen Bauernkrieg, der Serie Lebenserinnerungen des Dr. jur. Schulze und des Entwurfs für Arbeiterklasse und Intelligenz in der Universität Leipzig.
1961
1966
1977 als Marionette
1988 Selbstbildnis
Im Städel Frankfurt war letztes Jahr noch eine kleine Ausstellung . Ein Porträt vom MDR gibt es hier . Das Germanische Nationalmuseum soll sein Erbe verwalten ?
Diese Sendung machte mich darauf aufmerksam, dass Roger Willemsen schon 10 Jahre verstorben ist. Ich hatte mir das Buch "Das Hohe Haus" gekauft und darauf mal die Bundestagsabgeordneten meiner Region angeschrieben. Frage damals: Warum das Plenum manchmal - auch bei Abstimmungen - so erschreckend leer ist und ob man sich dessen nicht schäme. Antwort einhellig: Man sei ein Arbeitsparlament. Die eigentliche Arbeit liefe in den Ausschüssen.Für mich unbefriedigend - auch für Willemsen ...
Dieser Herr fiel mir wieder in der "Heute Show" auf. Er hat dort ab und zu die Sparte "Irgendwer mit Medien" : Friedrich Küppersbusch. Ich nahm an, dass er schon verstorben war. Und alt sah er aus - aber immer noch eloquent ... (er ist erst 64 !) . Ich kenn ihn noch von der Sendung ZAK . Damals super. Und heute ist er nicht nur als Produzent verschiedener Formate tätig, sondern hat auch seinen eigenen wöchentlichen Auftritt bei youtube : Küppersbusch TV ! Hier die aktuellste Sendung:
Die Sendung Fastnacht in Franken des BR schau ich mir nicht stundenlang an. Vielleicht spitz ich mal rein um diese Aufgschau-Prominenz mit ihren aufwendigen Maskeraden zu entdecken. So auch gestern und durch Zufall erlebte ich auf der Bühne einenPeter Kuhn als Märchenonkel. Sehr angenehm und ruhig, kein üblicher Büttenredner, eher ein Reimer mit Ironie. Da hab ich ja die letzten Jahre einiges versäumt. Man kann bei you tube einige seiner früheren Auftritte im Video sehen. Und seine Rollen waren immer vielfältig und - perfekt. Seinen letzten Auftritt kann man hier ganz neu sehen.
als Wutbürger 2011 war er noch nicht so gut
Sein Verein ist die Schwarze 11 und auf deren Website kann man einiges über ihn nachsehen ... 2009 erhielt er den Frankenwürfel mit einer tollen Laudatio ...