Parsberg - Neumarkt

Mittags fuhr ich am Montag mit den Zügen (angenehm leer) nach Parsberg und wollte nochmal den ausgeschilderten Radweg bis zur Quelle der Laber fahren. Letztes Mal war ich ja länger unterwegs und verfuhr mich ohne Karte einige Male. Der schönste Teil ist das Kerbtal zwischen Parsberg und Oberweiling. Dann sind einige Abschnitte, die nicht mehr so ruhig wie vor 20 Jahren sind. Häuslesbau, Pendlerstraßen nach Neumarkt und das Grundrauschen der nahen Autobahn trüben den Genuss. Der Gasthof Winkler liegt jetzt an einer vielbefahrenen Kreuzung ! Teilausschnitt in umgekehrter Richtung.

Quelle


Rosenfriedhof


Der Abschnitt zwischen Beratzhausen und Sinzing ist noch dieses Jahr geplant ....

Ortung 14 / Teil 2 und 3

 Am Sonntag hab ich Geli zu ausgewählten Stationen geschoben. Diesmal konnte man die meditative Stimmung bei Station 24 genießen (keine Führung in der Nähe) . Auch Station 21 war gut begehbar und man konnte einige Zeit sich dort hinsetzen ... Gestern schließlich bin ich mit dem Rad nach Schwabach und hab mir noch Station 29 im Stadtmuseum angesehen. Titel passt gut: Schöner Schein - Schöner Scheiß // Seine Werke aus Kuhmist haben was Eigenes ....


Zu seiner Technik erfährt man einiges auf seiner Website ...

Den Rest meiner Fahrradtour hab ich mit Erkundungen in der Umgebung zugebracht u.a. im Biergarten Burgersgarten ...


Spezialoperation

Die Deals zwischen Putin und Trump sind unklar. Der eine ein zaristischer Kriegsherr, der andere ein narzistischer Egomane ... Mein Kommentar dieses neueste Filmchen  :



yesterday

Versuche seit 2 Tagen mich wieder in die Stop Motion App einzuarbeiten. Hab jetzt erst mal einen Film nur mit Bildern (die ich teilweise vor längerer Zeit bearbeitet habe) und Musik aus der Konserve erstellt: yesterday  

Nachschlag 3: Rufweite

 Die Australier (mein Bruder nebst Frau) sind momentan auf Europatrip. Unter anderem auf Flusskreuzfahrt von Budapest nach Amsterdam. Vor einer Woche war ich in Regensburg und zufällig das Schiff auch. Wir machten aber keinen Treffpunkt aus. Einen Tag später war der Kahn in Nürnberg. Wir hatten nichts ausgemacht, da sie schon anderweitig unterwegs sein wollten. Wir hatten an diesem Tag Sophie und erst abends fand ich Zeit mit dem Rad am Kanal entlang Richtung Anlegestelle zu fahren. Ich war ziemlich spät dran und freute mich auf die Bockwurst bei Uschis Treff am Anleger . Vielleicht waren auch noch Schiffe da. An der Schleuse machte ich kurz Station. Dort ist eine der wenigen Stellen an der man in die Kammer reinschauen und den Vorgang der Schleusung von oben verfolgen kann. Gerade fuhr ein Schiff sehr, sehr langsam  ein. Distanz zur Wand vielleicht 20 cm ! Ein Riesenpott.

Irgendwann konnte ich den Namen lesen und hab eine Whatsapp mit Bild zu meinem Bruder geschickt: Sie waren auf dem Schiff !


Ich schickte dann die Nachricht, dass ich nach der Schleusung mit dem Rad das Schiff überholen würde. Und wirklich: Man konnte ja nicht mehr aufs Oberdeck, aber an der Ausstiegsluke standen die zwei und wir konnten uns zuwinken. Ich fuhr auf dem Kanalweg noch eine Weile mit und wir riefen uns einiges zu. Ich musste sehr aufpassen, dass ich nicht ins Wasser fuhr ... Sie mussten dann auch rein: Besprechung der Reiseleitung ... Zur Bockwurst bin ich dann nicht mehr gefahren ...

Wir haben im Jahr 2005 vor meinem Unfall auch mal eine Flussreise auf einem wesentlich kleineren Schiff unternommen: Passau -Budapest und zurück. Ich fand diese Art des Reisens angenehm: Man hat seinen Platz und die Versorgung und bewegt sich im Radfahrtempo durch verschiedene Landschaften. Wir haben einige dieser Ausflüge mit dem Bus nicht mitgemacht. Dadurch konnten wir z.B. die Wachau in Ruhe genießen ... Letzte Woche in Regensburg konnte ich Richtung Steinerne Brücke noch etwas von "OverTourismus" erleben... 

2005 Wachau