Zur Wahl: 2 mal Stuttmann recht gut
Und am Wahlabend war Gregor Gysi im Gespräch mit der Nachhaltigkeitsforscherin Maja Göpel (1Std 45 Min) Hier der Trailer:
Und im Zusammenhang heute gehört:
Durch Zufall und glückliche Umstände befinde ich mich in der Region Franken. Ich muss nicht unbedingt weit weg. Hier sind meine Reisen ...
Zur Wahl: 2 mal Stuttmann recht gut
Und am Wahlabend war Gregor Gysi im Gespräch mit der Nachhaltigkeitsforscherin Maja Göpel (1Std 45 Min) Hier der Trailer:
Und im Zusammenhang heute gehört:
Angesichts des damaligen Tsunamis und der japanischen Reaktorkatastrophe habe ich 2011 ein Gedicht unter obigen Titel verfasst. Heute hab ich zufällig bei Journal21 einige Artikel gelesen, die gut zu meinen damaligen Eindrücken passen:
Frankreich und seine Atomenergie | Journal21
Wir haben die «faustische» Grenze der Wissenschaft erreicht | Journal21 (sehr, sehr interessant besonders folgender link !
Die Sache mit dem Golfstrom | Journal21
Ein Kanal in Nöten – nicht wegen Trump | Journal21
Trump ist Putin nicht gewachsen | Journal21
Und so schließt sich heute (mal wieder) ein Kreis
Es langt mit den üblen Nachrichten, mit diesen ständigen Kanzlerkandidaten (nicht gegendert) - Befragungen, mit den frostigen Tagen und Angsteinflößungen ...
Deshalb zurück zur Natur und Kunst:
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| heute im Botanischen Garten |
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| Sina Simbürger |
Vorgemerkt: Öffnungszeiten der Ausstellung: Do. 06.03.-So. 06.04., 14-17 Uhr
Gestern noch gesehen : Die Anstalt Folge: Testwahl. Nach der Winterpause wirft "Die Anstalt" einen satirischen Blick in die Hochphase des Bundestagswahlkampfes. Wer hat derzeit die besten Karten?
Meldung: „Die Anstalt“ im ZDF vorübergehend ohne Max Uthoff – wegen Parteiwerbung für Die Linke. (ist O.K. - da Bestimmung wg Wahlwerbung)
Claus von Wagner hat übrigens jetzt ein neues Soloprogramm. Den Faktenckeck zur Sendung kann man hier nachlesen.
Gestern in der Mediathek von One den 3Stundenfilm "Werk ohne Autor" zum wiederholten Mal angesehen.
Nicht wegsehen! Das ist das Letzte, was Elisabeth ihrem Neffen Kurt noch zurufen kann, bevor sie in die Nazipsychiatrie verschleppt wird. Das Bild brennt sich in die Erinnerung des jungen Malers ein. Doch der sozialistische Realismus, dem der talentierte Künstler später in der DDR verpflichtet ist, bietet keinen Raum, um das furchtbare Erlebnis ästhetisch umzusetzen. Nach seiner Flucht in den Westen stehen Kurt alle Möglichkeiten offen – dennoch brütet er eine gefühlte Ewigkeit vor der weißen Leinwand. Erst die schmerzliche Rückbesinnung auf das Schicksal der Tante bringt die ersehnte Inspiration.
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| Filmplakat |
Über die Künstler, die während der Zeit in Düsseldorf im Film auftauchen, habe ich im Blog Spuren schon geschrieben ...
Mir gefällt der Film von der Dramaturgie her immer wieder sehr gut, auch wenn die Ästhetik etwas geleckt und aufgeräumt erscheint.

Tante 
Richter Bild im Film 
Richter Bild